Die Stadtverwaltung von Vila-seca hat im April mit dem Bau des Erlebnis- und Interpretationszentrums Cal·lípolis begonnen. Das Projekt, das an die Firma Garcia Riera SL für 8.232.007 Euro vergeben wurde, markiert den Start der ersten Phase einer Einrichtung, die Teil des Programms „Cal·lípolis, das nachhaltige Gleichgewicht“ ist. Dieses Programm ist wiederum Teil des Wiederaufbau-, Transformations- und Resilienzplans und wird aus Mitteln des EU-Fonds Next Generation finanziert.
Das neue Zentrum in La Pineda, zwischen den Straßen Plácido Domingo, Pep Ventura, Victòria dels Àngels und Amadeu Vives gelegen, soll ein zentraler Anlaufpunkt für die Bürger und eine Touristenattraktion werden. Das Projekt rückt Naturschutzgebiete in den Fokus, fördert nachhaltige Mobilität und stärkt das kulturelle und historische Erbe der Gemeinde. Das Gebäude verfügt über eine Gesamtfläche von 3.000 m² im Erdgeschoss, verteilt auf Innen- und Außenbereiche, die als Mehrzweckräume für Bildungs-, Kultur- und Freizeitaktivitäten gestaltet sind.
Gleichzeitig begannen im April die Bauarbeiten für das neue Parkhaus zwischen den Straßen Plácido Domingo und Amadeu Vives mit einer geplanten Kapazität von 400 Stellplätzen. Nach Fertigstellung werden die Stellplätze markiert und ausgeschildert. Im Zuge der Bauarbeiten am Erlebniszentrum wird ein Teil des Geländes ebenfalls als temporärer Parkplatz genutzt.








