Das Plenum billigt einen Antrag zur Verlegung von Pflastersteinen zum Gedenken an die in nationalsozialistischen Konzentrationslagern deportierten und ermordeten Einwohner von Vila-seca.
Die Plenarsitzung des Stadtrats von Vila-Seca, die am Freitag, den 24. April um 19:00 Uhr stattfand, genehmigte die Änderung mehrerer städtischer Verordnungen.
Konkret bezieht sich dies auf die Steuerverordnungen Nr. 5.1 zur Regelung der steuerfreien Bereitstellung öffentlichen Eigentums für zeitlich begrenzte öffentliche Parkplätze; Nr. 2.1.2 zur Regelung der Gebühren für die Ausstellung von Dokumenten und die Erbringung von Verwaltungsdienstleistungen; Nr. 2.1.8 zur Regelung der Abwassergebühren; Nr. 1.3 zur Regelung der Grundsteuer und Nr. 2.1.5 zur Regelung der Gebühren für städtische Dienstleistungen. Des Weiteren wurden die spezifische Änderung der Verordnung über das bürgerliche Leben und Zusammenleben sowie die Regelung zur Regelung zeitlich begrenzter öffentlicher Parkplätze im öffentlichen Raum (sowohl oberirdisch als auch in Tiefgaragen) und die Regelung zur Vergabe von Sozialwohnungen im Rahmen einer Übergangsregelung für Fälle von sozialer Ausgrenzung, Wohnungsnot und anderen sozialen Notlagen vorläufig verabschiedet.
Im Plenum des Stadtrats von Vila-seca wurde auch über einen Antrag debattiert, der angenommen wurde.
Antrag angenommen
- Antrag der Gemeindegruppe Vila-seca Segura auf Verlegung von Stolpersteinen zum Gedenken an die in nationalsozialistischen Konzentrationslagern deportierten und ermordeten Einwohner von Vila-seca.
Es wurde mit 19 positiven Stimmen der Stadträte von Vila-seca Segura, PSC, Vila-seca en Comú, Decidim Vila-seca und der negativen Stimme von VOX angenommen.








